FinTech. Plattformkonzept.

Liquoda

Für LIQUODA habe ich ein geprüftes Detailkonzept für die Vermittlung zwischen Emittenten und Investoren entwickelt.

Meine Rolle
Die Idee stammt von mir. Ich übernehme Business Analyse, Requirements Engineering und Produktkonzeption.
Projektstatus
Die öffentliche Informationsseite ist live. Die eigentliche Plattform ist noch nicht entwickelt.
Liquoda. Projektansicht.

01.2026

Projektstart

9

Experten- und Stakeholder-Interviews

Live

Die öffentliche Informationsseite ist veröffentlicht.

Konzeptphase

Entwicklungsstand der Plattform

Ausgangslage

Tokenisierte Investitionen in reale Vermögenswerte müssen verständlich erklärt werden und setzen Vertrauen voraus. Ich wollte deshalb klären, welche Anforderungen eine Vermittlungsplattform erfüllen muss, damit Emittenten und Investoren sie verstehen und nutzen würden. LIQUODA selbst soll dabei nicht als Finanzintermediär auftreten.

Mein Ansatz

Ich entwickelte LIQUODA als eigenes Produkt und untersuchte die Idee in meiner Diplomarbeit. Dafür führte ich neun Interviews mit Experten und Stakeholdern. Ich ordnete die Interessen beider Nutzergruppen, untersuchte mögliche Vertrauensprobleme und leitete daraus priorisierte Anforderungen ab.

Ergebnis

Das Ergebnis besteht aus einem geprüften Detailkonzept, einem priorisierten Anforderungskatalog und einer daraus abgeleiteten ersten Produktversion. Aktuell ist nur die öffentliche Informationsseite verfügbar. Die Plattform ist noch nicht entwickelt und es gibt noch keine Vorregistrierungen, Testnutzer oder Partner.

ANALYSE & PRODUKTKONZEPT

Von der Vertrauensfrage zum priorisierten MVP

Ich leitete das Konzept aus den Bedürfnissen, Risiken und Entscheidungskriterien der beteiligten Gruppen ab. Technische Annahmen standen nicht am Anfang.

Research & Stakeholder

Neun qualitative Gespräche machten Erwartungen, Vorbehalte und Vertrauensfaktoren sichtbar.

  • Emittenten- und Investorenperspektive
  • Experten- und Stakeholder-Interviews
  • Auswertung der Vertrauensbarrieren
  • Plattformökonomie und Tokenisierung

Requirements Engineering

Die Erkenntnisse wurden methodisch in prüfbare Anforderungen und klare Prioritäten übersetzt.

  • IREB-orientiertes Vorgehen
  • Funktionale Anforderungen
  • Nicht-funktionale Anforderungen
  • Kategorisierung und Priorisierung

Detailkonzept & MVP

Der priorisierte Anforderungskatalog bildet die Grundlage für eine realistische erste Produktversion.

  • MVP-Abgrenzung
  • Nutzer- und Informationswege
  • Vertrauensbildende Plattformmechanismen
  • Grundlage für die geplante Entwicklung

Zwei Marktseiten, ein gemeinsames Vertrauensproblem

Das Konzept berücksichtigt die unterschiedlichen Ziele und Informationsbedürfnisse beider Hauptgruppen sowie die fachlichen Rahmenbedingungen des Plattformbetriebs.

  • Emittenten
  • Investoren
  • Fachexperten
  • Plattformbetrieb

DEINE IDEE ALS NÄCHSTES PROJEKT

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